Vortrag: Ein Leben nach dem Kindertransport

Ein Leben nach dem Kindertransport – Die Nachwirkungen der Rettung auf amerikanische Holocaust-Überlebende

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Die Geschichte der Kindertransporte gilt als eines der wenigen positiven Kapitel in der Holocaust-Forschung: Über 10.000 unbegleitete jüdische Kinder und Jugendliche konnten 1938/39 nach Großbritannien oder Frankreich gerettet werden, weil ihre Eltern bereit waren, sich von ihnen zu trennen. Die Kinder, zwischen zwei und 16 Jahren alt, wurden bei Privatfamilien oder in Internaten untergebracht, viele von ihnen emigrierten nach dem Krieg in die USA.

Der Vortrag basiert auf zahlreichen Zeitzeugen-Interviews, die Lilly Maier mit amerikanischen Holocaust-Überlebenden geführt hat. Für ihre Forschung wurde sie von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem „Forscherpreis 2014 für exzellente Studierende“ ausgezeichnet.


Vortrag mit Bildern
Dienstag, 16. Juni, 19:30
Jüdisches Museum in der Alten Kirche Jebenhausen, Stadt Göppingen
Eintritt 4/ 3 Euro

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